Nov292010
Von admin geschrieben am 29. November 2010
Schon über ein Jahr lang bin ich nun mit meiner ganzen Leidenschaft am Patienten aktiv. Auf diesem Wege wünsche ich Ihnen allen ein besinnliches Fest und einen reibungslosen Rutsch in das Jahr 2011!
Wann immer Sie körperliche Beschwerden haben, melden Sie sich bei mir!
Ich gebe immer mein Bestes – Versprochen!
Ihre Katrin Postler
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Okt252009
Von admin geschrieben am 25. Oktober 2009
Morbus Sudeck ist eine äußerst schmerzhafte Erkrankung von Gliedmaßen, bei der zunächst Verfärbungen der Haut, begleitet mit Bewegungseinschränkungen, auftreten. Im späteren Stadium kann es zur Hautschrumpfung kommen, Sehnen, Muskeln und Gelenke können versteifen. Besonders häufig sind die Hand/ Unterarm sowie der Fuß/ Unterschenkel betroffen. Aber auch Ellenbogen, Schulter oder Hüfte können betroffen sein. Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen, es handelt sich um ein sehr heterogenes Krankheitsbild, bei dem verschiedenste Symptome unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Diese können sein:
- Extremer Schmerz
- unterschiedliche Temperatur der Haut
- Einschränkung der Beweglichkeit
- Beschwerden bei Belastung der Gliedmaßen
- Hypästhesie und Hyperpathie (Unempfindlichkeit und Überempfindlichkeit der Haut)
- Lähmungen
Morbus Sudeck an der Hand einer 26-jährigen Patientin
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Jul112009
Von admin geschrieben am 11. Juli 2009
Ein junger Mann wurde am 8. Juli 2009 um 6:20 von einem großen Hund in den Unterarm gebissen. Dem Patienten wurde dabei eine etwa 4 cm lange Fleischwunde beigebracht, welche vom Arzt umgehend behandelt wurde. Dabei wurde eine Drainage eingesetzt und die Wunde mit Schlaufen zusammengezogen. Da bei Hundebissen die Gefahr einer Wundinfektion grundsätzlich sehr hoch ist, wurde ein Breitbandantibiotikum verordnet. Zusätzlich wurde ein Lymphtape zur Verbesserung der Lymphtätigkeit angebracht. Bis zum 11. Juli hat sich die Wunde nicht entzündet, die Heilung geht hervorragend voran.
Lymphtape nach Hundebiss
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Jul092009
Von admin geschrieben am 9. Juli 2009
Das „Medical Taping Concept“ verbindet mehrere Therapien miteinander:
Medical Taping - Cross-Links - Lymph-Taping - Meridian-Taping - Akupunktur-Taping.
Es beeinflusst damit Muskulatur, Gelenke, Stoffwechsel und Schmerz.
Es wird ein elastisches Klebepflaster verwendet => KIRA-Sports Tape, welches neben einer hervorragenden Haltbarkeit (trotz Duschen und Baden) und bleibender Elastizität zusätzlich mit dem enthaltenen Mineral Tourmalin die Heilung unterstützt. Es wird durch die spezifische Art des Tapens eine stimulierende Wirkung auf Muskelpartien, Gelenke, Lymph- und Nervensystem erzielt.
Krankheitsbilder für das Medical Taping:
- Tennis-, Golfarm
- Impingement-Syndrom
- Carpal-Tunnel-Syndrom
- BWS- und LWS-Syndrom
- Gonarthrose
- Achillodynie
- OSG-Distorsionen
- Muskelverletzungen
- Muskelverspannungen
- Polyneuropathie
- Hallux Valgus
- Rhizarthrose
- Menstruationsbeschwerden
- Allergien
Je nach Anbringung des Tapes wird eine kräftigende (bei zurückgebildeten Muskeln) oder eine entspannende (bei Muskelverhärtungen) Wirkung erzielt.
Das Medical Taping Concept sorgt bei einem Lymphstau durch Druckreduktion in den betroffenen Geweben für einen beschleunigten Lymphstrom und somit für eine rasche Regenerierung.
Durch die Reizung bestimmter Rezeptoren (Mechanorezeptoren) in der Haut wird das körpereigene Schmerzdämpfungssystem aktiviert. Durch Stimulation von Rezeptoren (Propriozeptoren) in unseren Gelenken wird ein besseres Bewegungsgefühl erreicht.
Eine Behandlung dauert in der Regel 4 Wochen, d.h. das ein wöchentlicher Wechsel der Tapes vorgenommen wird. Der MTC-Therapeut ist in dieser Zeit für den Patienten bestmöglich erreichbar, so dass eine positive Entwicklung des Heilungsprozesses gesichert ist.
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Jul092009
Von admin geschrieben am 9. Juli 2009
Ende der Siebziger Jahre versuchte der japanische Chiropraktiker und Kinesiologe Dr. Kenzo Kase, seine bisherigen Therapien bei akuten und chronischen Krankheiten zu verbessern. Dazu verwendete er vorhandene Tapes, die seinen Ansprüchen jedoch nicht genügten. Er entwickelte deshalb ein hochwertiges, selbstklebendes Baumwollgewebe, welches annähernd die Dicke, Schwere und die Dehnfähigkeit der Haut aufwies. Der Kleber wurde nicht vollflächig aufgetragen, so dass die eigentlichen Hautfunktionen bestehenbleiben und die Luft- und Flüssigkeitszirkulation unbeeinflusst bleibt. Gemeinsam mit der aus der Kineologie bekannten Wickeltechnik war Kinesio-Taping-Methode entstanden. In Asien und den USA ist diese Methode recht bekannt, in Europa gibt es sie erst seit den 90-er Jahren, in Deutschland erst nach dem Jahre 2000. Wesentliche Unterschiede gibt es heute sowohl bei den verwendeten Tapematerialien und bei den eigentlichen Therapien.
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